Frohes Neues euch Leuten

Während ihr wahrscheinlich gerade runter, ach was, ne, RICHTIG drauf kommt bin ich schon wieder am Arbeiten und ein wenig habe ich das auch gemacht die letzten zwei Urlaubswochen: Arbeit am „Text zur Nacht“, Arbeit an meinem Roman, um finanzielle unabhängig von meinem Broterwerb zu werden und um nur noch an Texten arbeiten zu müssen… Jetzt nicht ganz im Ernst, doch das mit dem Herumwerkeln stimmt. Ein Viertel habe ich schon, nur leider das leichte Viertel… Vielleicht wird es deswegen hier ein wenig stiller. Schließlich kann man nicht überall gleichzeitig sein.

 

Ich stehe beim Korrigieren vor einem Luxus-Problem, denn ich habe viel zu viel geschrieben und muss jetzt meine Feinde „Rotstift“ und „Radiergummi“ ansetzen um da mal kräftig umzuräumen. Ihr wisst ja was ich für ein Plappermaul bin und das muss ich jetzt selbst ausbaden… Schreiben selbst ist viel leichter als zu kürzen. Irgendwie erscheint Alles wichtig zu sein, da es ja um das gesamte Ding geht, um „die totale Wahrnehmung der Sucht“; Roman und Ratgeber in Einem. Und kaum habe ich mich dafür entschieden einiges in die Tonne zu klopfen, nehme ich später im Text doch nur wieder Bezug darauf… Schwierig, schwierig…  Gar nicht so dumm was ich früher auf Droge geschrieben habe. Nur auch nicht wirklich gut genug.

 

Also ein frohes neues Jahr von mir und bis demnächst. Man liest sich bestimmt 🙂

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11 Gedanken zu “Frohes Neues euch Leuten

  1. Mich auch, deshalb bin ich auch leidenschaftlicher Stephen King Hasser. Der beschreibt alles, bis es tot ist. Aber etwas Umgebung und nicht ausschließlich Action liest sich doch besser. Gibt ja auch Leser mit nicht soviel Phantasie. 🙂

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  2. Bei mir isses umgekehrt, ich komprimiere von vornherein. Sehr. Auf wenigen Seiten passiert einfach viel zu viel. Ich muss dann hinterher noch Sätze verlängern, die Umgebung vernünftig beschreiben und solche Sachen.

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  3. Lass Dich nicht hetzen, es braucht solang es dauert – dafür wird es aber gut! Und viel Arbeit ist es nicht, nur zeitintensiv, los, wir bewerben uns für ein Stipendium in… Island?…

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  4. gegenvernunft

    Super-Tipp und eigentlich das einzig Richtige – wenn es nur nicht so viel Arbeit wäre… Muss ich aber wohl trotzdem machen. Ich glaube aber erst bei der dritten Version.

    Ich danke dir 🙂

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