Im Netz der Lügen – Der Kampf gegen Fake News

Vor der Wahl sicherlich wert gesehen zu werden. Und wählt bitte am Sonntag keinen Blödsinn 😉

Ich bin ab Morgen im Urlaub. Habe deswegen natürlich Briefwahl gemacht. Ihr geht aber bitte brav eurer Bürgerlichen Pflicht nach.

 

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Absolution – 16 – Das erste Mal in der Traumwelt

6.

Dieses Mal war es anders. Während ansonsten die Frau im Mittelpunkt stand, das Lustobjekt und die heilige Maria in einem, die Eroberung, die Beute… Der Sinn von alldem… Dieses Mal fand er sich in einem Bambuswald wieder. Er wusste nichts über Bambus an sich. Nur, dass es keiner dieser freistehenden Bambusse aus japanisch/chinesischen Filmen war, sondern sehr engstehender, scheinbar undurchdringlicher Bambus, Dschungel wie er ihn  aus diesen Klaus Kinski/Werner Herzog-Filmen kannte, von denen er auch nur die Trailer oder Youtube-Kritiken kannte… Es war wie in diesem einem ganz besonderen Film aus seiner Kindheit, sein Vater hatte ihn auf VHS gehabt… SMARAGDWALD. So war der Titel gewesen. Auch wenn er sich nicht mehr daran erinnern konnte, dort sehr viel Bambus gesehen zu haben… Dieser Wald. Dieser Amazonasdschungel fühlte sich jedoch ebenso an, wie „der Smaragdwald“ im alten, schweren, großen Röhrenfernseher seiner Familie ausgesehen hatte. Nur war es NICHT der Smaragdwald in seiner Vision, und er war auch nicht dieser blonde, amerikanische Hauptdarsteller, der als Kind von Eingeborenen entführt wurde um in dieser pseudotypischen Geschichte als Teil des Stammes aufzuwachsen und sich dann gegen seinen wahren Vater aufzulehnen. Nein. Er war Teil dieses Stamms. Und er war es schon von Geburt an hier – er war immer hier gewesen. In einer Welt, fern ab jeder Zeitrechnung, versteckt, vor der so genannten industriellen Zivilisation. Wobei… Er konnte sich dumpf (sehr dumpf) daran erinnern, dass der Smaragdwald auf einer wahren Geschichte beruhte – was sogar NOCH besser für seine Vision war.

 

Die Luft war heiß und feucht. Er schwitzte. So wie er auf seinem Sofa in sein Leder schwitzte. Sein echter Körper war da, wie im Schatten seiner selbst war er noch zu spüren, ähnlich wie in den Erzählungen von Menschen, die eine Nah-Tod-Erfahrung erlebt hatten. Aber der reale Körper war nicht mehr wichtig. Er war abgelegt worden. Wie eine zweite Haut. Ein Kleidungsstück. Ein Mantel, den man an einer Garderobe für Geld der Obhut anderen überlässt.

Seine Vision konnte sich nicht entscheiden, ob es Tag oder Nacht in war. Es war dunkel und schummrig, während es gleichzeitig auch hell und erleuchtet zu sein schien. Und er war nicht alleine.

 

Vor ihm ging sein bester Freund, den er von Kindesbeinen an kannte. Sein Name war Paco. Und das war  die Größte und bemerkenswerteste Neuheit, die er jemals in einer seiner bisher immer sexuellen Visionen gehabt hatte: Er war nicht der einzige Mann dort. Bisher gab es dort Männer ohne Gesichter, ohne Biografie, schemenhafte Hüllen, die im Prinzip nur wortlose Doppelgänger und Willenserfüller seiner selbst waren, Kopien, die nicht fähig waren zu sprechen. Paco dagegen war keine Erweiterung seines Selbst. Paco war nicht nur ein Mensch. Er war sein bester Freund. Paco war sein Vorbild. Der Junge, der er selbst immer sein wollte. Das Vorbild, dass Paul im echten Leben nie gefunden hatte.

Es waren keine körperliche Unterschiede, die sie voneinander trennten. Das Leben am Amazonas hatte ihre Körper schlank und athletisch geschnitzt. Ihre Körper waren sehnig, jung und straff.  Raubkatzen gleich. Es war der Respekt den Paco auf ihn ausstrahlte (und er war sich sicher, dass es „Respekt“ war und kein „Neid“, da er in seinem Innersten wusste, dass sie den Begriff NEID hier nicht kannten und nicht verstehen könnten), einzig und alleine durch dessen unerschütterliche Souveränität. Durch das Gelingen all seiner Absichten. Paco war ein Anführer. Das Schicksal hatte  ihm das in die Wiege gelegt.

 

Auch wenn sie Wilde waren, sahen sie nicht so aus wie typische Amazonas-Wilde. Sie sahen schon ein wenig so aus wie Hollywood-Schauspieler, die Indios spielen, nicht wie Indios an sich. Deshalb hatten sie auch keine bemalten Gesichter oder seltsame Frisuren (ihre Haare waren geschoren, jedoch nicht auf eine wilde oder kämpferische Art). Sie fühlten sich an wie zwei normale Europäische Jungs um die 16 bis siebzehn Jahren. Der Jugend ist es gleich auf welchem Kontinent, in welcher Umgebung man sich aufhält. Junge Männer sind junge Männer. Die glauben, dass ihnen die Welt zu Füßen liegt.

Das Licht ändert sich nach und nach. Es wird dunkler. Sie bewerten den Umstand, dass die große Göttin Sonne schon so früh ihren Wagen über den Himmel fährt, kritisch. Ihre Speere sind lang und dünn. Spitz wie Reißzähne walisischer Fürsten. Sie wiegen nicht viel in ihren starken Händen. Ihre Körper sind gestählt vom ständigen Überlebenskampf. Sowohl Paco als auch er sind erfüllt von der stillen, warmen Euphorie frei und auf der Jagd zu sein. Würden sie den Vergleich kennen, könnten sie sich wie Götter fühlen. In dem Gefühl einer Unantastbarkeit, gepaart mit den fokussierten und zu ihrer zweiten Haut gewordenen Bewegungen der elementaren Stille ihrer Fortbewegungen, schleichen sie durch den Dschungel. Jäger und keine Gejagten. Männer. Und keine Insekten. In diesem Moment kennen sie weder Durst noch Hunger. Noch Hast oder Gier.

Absolution – 15 – Frauen sind die besseren Menschen

Paul stieg nur immer weiter in die unerschlossenen Stollen seiner Seele hinab.

Umso öfter er sich Frauen ansah um sich zu erregen, desto mehr er sie ehrfürchtig betrachtete wie Göttinnen, wie Fleisch gewordene Engel, je mehr er sie verehrte, idealisierte, je mehr er sich ihnen, ihren Blicken, ihren Körpern,  hingab und sie durch die Augen der Photographen und Designern wahrnahm, die sie einkleideten, schmückten, verzierten und in ein goldenes Licht setzt, ja, selbst  die kalten mathematische Computer-Technologie wurde eingesetzt um aus den Frauen ein höheres, besseres Wesen zu machen, bei dem es schon reichte, es nur ansehen zu können um in wahnhafte Verzückung zu verfallen. Diese Frauen auf dem Bildschirm, diese Supermodels und die Amateure der Schönheit, welche er niemals traf, niemals im echten Leben sah, verhexten ihn. Sie wiesen ihm seinen Platz zu. Und dieser Platz hieß „Schüchternheit“. Er ergab sich sofort und bei jeder Gelegenheit ihrer Aura, ihrem Bann und wurde dadurch immer mehr und mehr zu ihrem Sklaven… Einem Schoßtier, welches sich für sie auch im Dreck gesuhlt hätte. Mehr noch. Er hätte sich für sie geschlagen um sie vor anderen zu verteidigen, hätte sich ihre Gunst zum Narren gemacht, hätte versucht sie mit Kunst und Scherzen zu beeindrucken, hätte erwägt sie zu beschenken, sie mit Geld zu überhäufen, ihnen Alles zu geben, nur um in ihrer Nähe zu sein. Ihre Abwesenheit hieß ihm, auch in bester Männergesellschaft, Einsamkeit. Oh wie sehr er die Frauen verehrte… Und wenn die Zeitgerade des Entzugs an Zuneigung nur lange genug war, stieg selbst die Abstoßsenste von ihnen zu einer passablen „Möglichkeit“ auf. Er dachte den ganzen Tag und die ganze Nacht an sie: Frauen, Frauen, Frauen… So wahnsinnig machten sie ihn. Und manchmal, wenn er sich mit Eau de Toilette von Yves Saint Laurent einsprühte und die Vouge  durchblätterte, hatte er das Gefühl sich ihnen ein wenig zu näher. Ihnen näher zu sein. Als die ganzen Kerle, mit ihrer plumpen und dummen Art. Wenn er nur ein wenig mehr wie SIE sein könnte, würde er vielleicht auch ein besserer Mensch sein. Könnte Zugang zu ihrer Welt bekommen… Könnte ihr Freund werden. In ihrer Nähe sein. Sie ewig anbeten. Leben. In ihrem Licht der Grazie.

 

Hin und wieder erwachte er aus seinen Träumen und fragte sich, was wohl mit ihm wäre, wenn er sich nicht die ganze Zeit über Frauen den Kopf zerbrechen würde? Was denn wäre, wenn er sich lieber Männer ansehen würde? Nicht aus sexuellen Gründen. Sondern wegen einer ganz anderen Form von Idealisierung.

Denn stimmt es denn nicht, dass wir uns zwar männlich fühlen wenn wir hübsche Frauen sehen, doch bei jedem Anblick oder dem Versuch dem Objekt unserer Begierde nahe zu sein nicht immer so werden, wie das Objekt unserer Anbetung? Warum hatte er keine Männlichen Vorbilder? Und warum… Hat kein Mann mehr ein wirkliches Vorbild? Wo ist der Hemmingway der Gegenwart den man wegen seiner ungeschliffenen Männlichkeit verehren könnte? Wer ist denn noch ein „richtiger Kerl“, im positiven Sinn? Wo ist der Mann, der sich über Männlichkeit definiert, die sich wiederrum NICHT über den sexuellen Akt und dessen Häufigkeit berechnet? Denn was sind sexuell erfolgreiche Männer, wenn sie immer mehr aussehen wie aufgedonnerte Transvestiten? Und was symbolisieren die stärksten Muskel-Ottos, wenn sie keine Bildung besitzen? Nein. Ja. Er verehrte Frauen, die mehr darstellten als nur ein hübsches Gesicht und ein toller Körper. Er betete sie als Gesamtkunstwerk an. Nicht weil sie Schminktrullas waren, die einfach nur gutaussahen und die einen abstoßen, sobald sie den Mund öffnen…

Werde ich also weiblicher weil ich Frauen idealisiere?

Kann ich deswegen keine Helden nennen?

In einer Welt der Bilder verehren wird das, was uns überall vorgespielt wird, etwas, dass wir Sehen, etwas, dass wir kaufen können. Doch Tiefe und Menschlichkeit kann man uns nicht mit einem Bild vorspielen. Höchstens vorgaukeln. Ein Bild ist nicht genug. Ein Film nur eine Episode. Und auch ein Text zu wenig. Er musste seine Träume ordnen. Um Helden zu finden und Göttinnen zu schaffen.

 

Feige

Eine Freundin hat mich vorgestern besucht. Diese Frau, in die wir alle mal verliebt waren, mit der man jetzt gut befreundet ist. So was geht wirklich. Sie war ein Jahr lang auf Reisen. Erst in West-Afrika. Dann Südostasien. Dann Indien. Davor war sie ein paar Wochen hier bei uns in Deutschland. Und davor ein Jahr in Latein-Amerika. Das Zweite was sie sagte war, das sie nur ein paar Wochen bleibt, in kurzer Zeit einiges an Geld heranschaffen will und dann wieder weg will. Meine Enttäuschung war ebenso so groß wie die Freude darüber, dass es wirklich Menschen gibt die man ein Jahr nicht sieht und sich sofort wieder so versteht wie vor einem Jahr. Oder dem Jahr davor. So viel gelacht habe ich schon lange nicht mehr. Man kann Menschen aber auch nicht festhalten.

Es ist schon lustig wenn man so hört was sie abenteuerliches in der Welt erlebt hat und wir Jungs nur sagen konnten, dass wir wie blöd gearbeitet hatten und davon psychisch krank wurden. Da trafen die Klischees aufeinander. Überhaupt, Klischees: Vor 20, dreißig Jahren hätte man über eine wie sie noch gelästert, dass sie ihr Leben auf die Reihe bekommen solle. Die hätte doch Kinder bekommen  und mit irgendeinem Kerl in ein neugebautes Haus einziehen müssen, um ein „echter Mensch“ zu sein. Kein Vagabund. Heutzutage ist es andersherum: Sie urteilt uns ab, warum wir noch im System feststecken und uns verarschen lassen. Zeiten ändern sich. Und ganz Unrecht hat sie nicht.

Von mir selbst kann ich nur sagen, dass ich feststecke. Meine Freundin und ich verdienen mehr Geld als dass wir brauchen (was mehr an ihr liegt als an mir) aber wir schuften auch sehr hart dafür. Gerne würden wir weniger verdienen und dafür mehr Freizeit haben. Zeit. In der wir zum Atmen, nicht nur zum Röcheln kommen. Ich weiß, das klingt super privilegiert. Nach Luxus-Problemen. Die können einen aber genauso krank machen, wie andere Sorgen. Am liebsten würden wir es einfach so machen wie meine Bekannte. Einfach weggehen. Ein halbes Jahr vielleicht. Und zu den Personen werden, die wir sind. Und doch.

Ich brauche kein großes Auto. Kein Haus. Kein Vermögen. Was ich brauche. Ist Mut.

Die große Frage ist: Wann  wurde ich erwachsen und warum hat mich damit mein Mut verlassen?

Die Drogensucht meiner Freunde

Wer selbst über ein Jahrzehnt an Jahren Drogensüchtig war, sollte sich darüber eigentlich gar nicht aufregen. Von außen betrachtet. Von innen gesehen sieht die Sache meistens anders aus. Denn auch bei der Sucht gibt es solche und solche Kameraden. Ich bin wütend und enttäuscht darüber, dass meine Drogensüchtigen Freunde sich wie Drogensüchtige verhalten. Klingt doof. Ich weiß. Trotzdem habe ich das Spielchen selbst viele Jahre mitgemacht und weiß daher, dass „Drogensucht“ erst ab einem gewissen Punkt ein Totschlagargument ist. Zuvor kann man sich auch in der Krankheit (denn das ist es) entscheiden was für eine Art von Kranker man ist. Ob man ein guter Kerl ist, ob man sich bemüht, ob man nachsichtig ist. Oder einfach nur ein egoistischer Arsch.

Bei Drogensüchtigen wird immer und gern schnell gesagt: „Der ist halt so.“ Oder „das ist halt so“. Finde ich aber nicht. Man muss und sollte nicht den ganzen Tag mit Junkies Rücksicht halten. Sie machen es ja auch nicht. Schließlich bin ich mit einem Freund befreundet. Nicht mit seiner Drogensucht. Für mich sind diese Leute (überlege… Finger an die Lippen) keine Behinderten. Man kann von ihnen soziales Verhalten in einem gewissen Rahmen erwarten. Denn sie wissen was richtig und was falsch ist. Und sie wissen auch, dass man sich um gewisse Dinge kümmern muss. Denn selbst wenn man drauf ist, kann man Entscheidungen treffen. Ich wiederhole mich jetzt noch mal und sage: „Ja, ja. Ich weiß wie das ist wenn man denkt der Zug ist für einen abgefahren und es ist eh alles schon scheißegal.“ Ich mache niemanden Vorwürfe dafür, eine Weile lang im Arsch zu sein. Aber ich habe mich dann auch nicht darüber beschwert, dass mein Umfeld entsprechend reagiert. Mir war immer klar, dass die Menschen Interesse an mir hatten, nicht an meiner Drogensucht. Außer bei den Leuten die das am besten auszunutzen wussten. Die berühmten falschen Freunde. Und wenn jemand lieber mit Ja-Sagern herumhängen will, die nur die Brocken wollen die von seinem Tisch herabfallen: Bitteschön. Ich bin das definitiv nicht. Und natürlich musste auch ich meine Lektionen lernen.

Es ist schwierig keine Drogen mehr zu nehmen und mit Drogenleuten abzuhängen. Man ist ja nicht mehr der, der man einmal war – während man genau der ist, der man immer gewesen ist. Das ist anstrengend für beide Seiten. Ich verstehe das. Doch wenn man schon vorher Freund miteinander war, vor all den Abstürzen und den Ultrabrutalen und Ultraglücklichen Momenten miteinander, dann muss da doch was da sein, worauf man zurück greifen kann.

Ich bin seit Wochen, seit Monaten sauer auf einen Freund, der mich an seinem Geburtstag versetzt hat. Der war an einem Montag und sie haben Sonntagnacht scheinbar wie wild hinein gefeiert. Das wäre jetzt gar nicht so dramatisch. Davon abgesehen dass ich am Sonntag mehrmals angerufen habe und Gespräche mit ihm und seiner Frau geführt habe, dass er mit mir am folgenden Tag in die Therme fahren und chillen. Ich wollte fahren und zahlen. Hatten ja Beide Urlaub. Und das Ende vom Lied war dass ich mittags im strömenden Regen vor seiner Scheißdreckshaustüre stand und keiner die Tür öffnete oder ans Handy ging. Da war ich selbstverständlich sauer. Das war aber noch nicht der Punkt der das berühmte Fass zum Überlaufen brachte. Der war erst erreicht als einer seiner Kollegen hinten am Geschäft vorbei lief und ich ihn fragte, ob er etwas wisse. Und der sah mich an als wäre ich ein Vollidiot und meinte lachend zu seinem Kumpel der daneben stand: „Ist halt gestern sehr spät geworden.“ Und dieser Moment war es, bei dem es vorbei war. Denn der Idiot in diesem Augenblick war ich. Ich, der gutgläubige naive dumme Freund, der so blöd war zu glauben, dass auf den anderen coolen Junkie Verlass sein könnte: Wie blöd bist du eigentlich? Ist doch normal dass dein Freund im Arsch ist. So als wäre mein Freund ein verdammter Behinderter von dem man nichts erwarten darf. Nur ein Trottel würde das. Und da war es dann halt vorbei mit dem Verständnis. Aber es tut mir leid, ich bin halt nicht der Typ der seine Leute einfach so abschreibt und sagt: „Der ist halt so.“ Denn Menschen sind mehr als ihre Drogensucht. Ich glaube an sie. So wie Menschen auch einmal an mich geglaubt haben. Krank kann jeder werde. Und ja. An manchen Krankheiten hat man  selbst schuld. Dann sollte man aber auch die Größe haben sich dafür zu entschuldigen, und den Willen, es wieder geradebiegen zu wollen.